Auf dem Amt ist was geboten

Beispielsfall zum Schadensersatz-Rechtsschutz für den Privat-Bereich

Ein ganz normaler Büro-Alltag im Amt, dachte sich ein langjähriger Beamter noch zu Beginn des Tages.

Doch dann kam ein aufgebrachter Antragsteller ins Büro gestürmt und verlangte die sofortige Bearbeitung und Zusage in seiner Angelegenheit. Der Beamte versuchte den Herrn zu beruhigen, was zuerst auch gelang.

Doch nachdem sich der Beamte die Angelegenheit angesehen hatte, musste er feststellen, dass noch wichtige Unterlagen fehlten. Er teilte dem Antragsteller daher freundlich mit, dass er noch die Unterlagen X und Y einreichen müsse und dann könne man in der Angelegenheit entscheiden.

Das war jedoch zu viel für den Antragsteller. Wutentbrannt ob dieser Nachricht griff er den Beamten an und verletzte diesen nicht unerheblich. Der Beamte musste ins Krankenhaus und war länger arbeitsunfähig krank.

So geht es natürlich nicht, dachte sich der Beamte und wollte sowohl Schmerzensgeld als auch Schadensersatz u.a. für seine zerrissene Kleidung. Der inzwischen zwar etwas kleinlautere Schädiger wollte dafür jedoch nicht aufkommen. So schlimm sei es ja nun auch wieder nicht gewesen.

Das sah das ob dieser Weigerung angerufene Gericht aber anders und verurteilte den Schädiger nach Anhörung einiger Zeugen nicht nur zur Zahlung des Schadens und des Schmerzensgeldes, sondern auch zur Übernahme der Kosten des Rechtsstreits.

Da der Schädiger aber nur über sehr bescheidene finanzielle Mittel verfügt, kann er dies alles nur in kleinsten Raten abstottern. Der Beamte wird also noch länger auf die vollständige Bezahlung seiner Ansprüche warten müssen.
Doch wenigstens bleibt er einstweilen dank seiner Rechtsschutz-Versicherung bei der AUXILIA nicht auch noch auf den Kosten des Rechtsstreits sitzen!
Der Schadensersatz-Rechtsschutz für den Privat-Bereich ist in allen Produkten enthalten, die den Privat-Rechtsschutz beinhalten (z.B. JURPRIVAT oder Privat-, Berufs- und Verkehrs-Rechtsschutz).